LACROIX

L’IoT (Internet of Things ou Internet des Objets), au cœur de l’activité de la pépite rennaise eSoftThings acquise par LACROIX Group cet été, s’impose comme une technologie d’avenir aux multiples applications industrielles. Regards croisés entre Kimmo Vuorinen, Président d’eSoftThings et Stéphane Gervais, Executive VP Innovation de LACROIX Group.

Témoignage

  • Le rôle de l’IoT dans l’industrie du futur

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    Stéphane :

    Son rôle est très important, à n’en pas douter. L’IoT est présent dans des applications destinées au grand public, comme des montres connectées par exemple. Il a aussi des usages industriels, que ce soit dans le domaine de l’automobile ou au profit des villes plus intelligentes, plus économes en énergie et plus fluides.

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    Kimmo :

    IoT ist in der Tat eine boomende Technologie, die zahlreiche Anwendungen im industriellen Bereich eröffnet. In der Automobilbranche, einem anspruchsvollen Markt, der es uns bei eSoftThings ermöglicht hat, bei der Objekterkennung weit voranzukommen, wird das nunmehr vernetzte Auto noch mehr Sensoren und eine schnelle und zuverlässige Datenverarbeitung benötigen, um in Zukunft autonom zu werden. Es gibt zahlreiche andere Anwendungen innerhalb der Smart City oder aber bereits auf Werksebene, zum Beispiel in der Messtechnik.

  • Intelligenz an Bord: ein echter Vorteil

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    Stéphane :

    Sensoren und eine auf lokaler Ebene durchgeführte Datenverarbeitung eröffnen zunächst eine größere Autonomie unter Einhaltung der DSGVO. Darüber hinaus ermöglicht diese Art der vernetzten Lösung die Weiterleitung relevanter Informationen, ohne dafür jedoch zwingend auf Bilder zugreifen zu müssen. Auf Stadtebene können beispielsweise Smart-Kameras zur Steuerung sämtlicher Mobilitätsströme beitragen. Unsere Versuche zu diesem Thema sind vielversprechend und das Know-how von eSoftThings wird es uns ermöglichen, noch schneller weitere Fortschritte zu erzielen.

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    Kimmo :

    Diese integrierten Lösungen, die selbst komplexe Daten ohne die Cloud verarbeiten können, bieten zudem eine zeitgemäße Antwort auf die aktuellen Bedenken rund um die Cybersicherheit. Ich erachte es als überaus sinnvoll, dass die Elektronik und die Software zusammenarbeiten.

  • LACROIX Group und eSoftThings: eine strategische Allianz

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    Stéphane :

    Die Übernahme von eSoftThings bedeutet die erfreuliche Annäherung zweier Nachbarn, um diese riesigen Potenziale besser auszuschöpfen. Kimmo und seine Mitarbeiter haben die Vorteile erkannt, die mit der Unterstützung eines Industriekonzerns einhergehen, und wir wollten kurzfristig unsere Expertise im Bereich IoT verstärken. Gemeinsam setzen wir darauf, einander zu ergänzen, und verbinden unsere Kompetenzen hinsichtlich Hard- und Software. Ich bin überzeugt, dass dieser Schritt von entscheidender Bedeutung ist und die Grundlagen dafür schafft, die LACROIX Group in ihren Märkten zu einem weltweit führenden Anbieter im Bereich IoT zu machen.

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    Kimmo :

    Ich teile die Ambitionen von Stéphane. Die Bündelung unserer Kräfte dürfte es uns ermöglichen, unser bereits sehr ordentliches Wachstum weiter zu beschleunigen. Unsere Synergien sind zahlreich und die Teams, die seit Ende letzten Jahres eng zusammenarbeiten, zeigen sich sehr erfreut über diesen Zusammenschluss.

LACROIX GROUP va plus loin dans son excellence technique et industrielle grâce à un positionnement ambitieux dans l’IoT. Ce rapprochement avec eSoftThings le renforce dans l’optique de toujours mieux servir ses clients et partir à la conquête de nouveaux marchés.

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