LACROIX Group

Human capital Innovation Strategie

Die vergangenen fünf Jahre waren gleichbedeutend mit einem Wandel. Sie haben es uns ermöglicht, eine solide Basis für die kommenden Jahre zu schaffen: Die Digitalisierung wurde über die Tools, Arbeitsmethoden und Partnerschaften dauerhaft in die Abläufe der Gruppe integriert. Die Pandemie hat dabei noch als Beschleuniger gewirkt. Heute ist Digitalisierung aus dem täglichen Arbeitsleben der Mitarbeiter nicht mehr wegzudenken.   

Wenngleich die Rückmeldungen ermutigend klingen, bleibt noch Arbeit zu tun und die LACROIX Group hat sich einiges vorgenommen. Da man das Digitale nicht anfassen kann, werden bestimmte Probleme unbemerkt größer. Dennoch sind sie sehr real: Dies gilt für die Umweltverschmutzung und die Informationsflut, die auch das digitale Arbeiten betreffen. Ausgehend von der Überzeugung, dass Verbesserungen am Arbeitsplatz diese Themen nicht ignorieren dürfen, hat die LACROIX Group das Projekt ‘Coherence’ gestartet. Um den Digital Work Place der Gruppe zu perfektionieren, soll vor allem die japanische 5S-Methode auf den digitalen Arbeitsplatz angewendet werden: Selektieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin üben (auf Japanisch Seiri, Seiton, Seiso, Seiketsu, Shitsuke). Dieses ursprünglich für eine physische Arbeitsumgebung (z. B. Büro, Werkstatt) entwickelte Konzept eignet sich auch für die Bekämpfung von digitaler Umweltverschmutzung, Informationsflut und Überlastung der Server. Die LACROIX Group möchte diesen Schritt gehen, um die Arbeitsbedingungen für alle zu optimieren und einen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs zu leisten. Das Projekt ‘Coherence’ und Digitalisierung an sich werden in den Zielen der LACROIX Group für die Zukunft weiterhin einen entscheidenden Platz einnehmen.